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Modul D VL II 06 Dissoziative Störungen

Quiz by Timo Brockmeyer

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5 questions
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  • Q1

    Welche Aussage in Bezug auf Dissoziative Störungen ist eher NICHT zutreffend?

    Es sind mehr Männer als Frauen betroffen

    Schlafmangel und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr können die Symptome begünstigen

    Die Symptome resultieren meistens aus hochgradig belastenden Ereignissen

    Etwa 90% der Patient*innen haben eine komorbide Depression oder Angststörung

    45s
  • Q2

    Welche Aussage hinsichtlich der Dissoziativen Identitätsstörung ist zutreffend?

    Die korrekte Diagnose lautet "Multiple Persönlichkeitsstörung"

    Aus psychodynamischer Perspektive resultieren die Symptome aus den Abwehrmechanismen der Sublimierung und Verschiebung

    Kernmerkmal ist eine mangelnde Integration verschiedener Aspekte von Identität, Gedächtnis und Bewusstsein

    Aus therapeutischer Sicht ist es oft hilfreich, weitere Identitäten für abgespaltene, verdrängte oder stark belastende Persönlichkeitsanteile vorzuschlagen

    Patient*innen weisen höchstens 4 verschiedene Identitäten auf

    45s
  • Q3

    Welche Aussage in Bezug auf Dissoziative Amnesie ist zutreffend?

    Die Symptome verschwinden häufig vollständig  und  von  allein

    Die Symptome halten höchstens 6 Monate an

    Lokalisierte Amnesie bezeichnet einen Gedächtnisverlust, der sich auf den Ort bezieht,  an dem sich das belastende Ereignis zugetragen hat

    Anterograde Amnesie bezeichnet den  Verlust  von  Erinnerungen an Ereignisse vor der Belastungssituation

    andauernde Amnesie kommt häufig vor und  bezeichnet  einen fortbestehenden retrograden Erinnerungsverlust

    45s
  • Q4

    Was stimmt in Bezug auf die Dissoziative Fugue am ehesten?

    dass man das "Dissoziative Füg" ausspricht

    dass es bei der Störung meist zu einem Stupor kommt

    dass die Symptome simuliert werden

    dass diese aufgrund der andersartigen  Symptomatik von einer dissoziativen Amnesie abzugrenzen ist

    dass Trance ein Kernmerkmal der Störung  darstellt

    45s
  • Q5

    Welche der folgenden Aussagen zu Dissoziativen Störungen ist am ehesten zutreffend?

    In der Regel liegen bei  Patient*innen mit Symptomen einer Konversionsstörung  keine neurologischen Erkrankungen vor

    Es gibt keine medizinisch dokumentierten Fälle sogenannter psychogener Blindheit

    Depersonalisation bezeichnet ein massives Gefühl der Entfremdung von bekannten, nahestehenden Menschen

    Derealisation tritt häufig im Rahmen von Panikattacken auf

    EineTraumafokussierte Behandlung ist allgemein bei Dissoziativen Störungen kontraindiziert

    45s

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